Presse

Lausitzer Rundschau

01

Das zeitweise schwindelerregende Geigenspiel von Steffen Knaul, die virtuosen Klänge der Gitarre oder Flöte und die Stimme von Klaus Adolphi haben eine beinahe magische Wirkung.

Freies Wort Thüringen

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Das Jethro Tull - Management dürfte etwas verunsichert gewesen sein, als nach dem ersten Song der "Aberlour's" unter den ca. 4000 Fans ein bereits schwer zu überbietender Jubel losbrach... ...eigentlich zu stark für einen Support.

DEWEZET Hameln

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Die eigentliche Neuentdeckung aber waren die Opener des Festivals, "The Aberlour's" aus Halle, die die undankbare Aufgabe des Vorheizens mit Bravour lösten und das sich noch sammelnde Publikum schon in Schwingung versetzten.

Mitteldeutsche Zeitung

04

Kaum verwunderlich, dass die ABERLOUR'S mit ihrem zweiten Album in die erste Reihe der deutschen Folkcombos vorstoßen.

Eichsfelder Tageblatt

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Schon ab dem ersten Set verwandelten die Aberlour's die Fabrik in einen bebenden Tanzboden ...

Neue Westfälische | Open air beim Leineweberfest Bielefeld

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... gaben "The Aberlour's" ein furioses Konzert. Mit diesem Potenzial ist die Band ein echter Geheimtipp für Festivals.

Hamburger Abendblatt

07

Dass dem Dauerregen einige Hundertschaften standhielten, war Verdienst der ABERLOUR'S, die mit Virtuosität und außerordentlicher Spielfreude das Publikum auf dem Hamburger Rathausmarkt im Bann hielten.

Stuttgarter Zeitung

08

Die Stimmung im Zelt ging auf den Höhepunkt zu und die Schnabelschuhspitzen von Aberlour's-Frontmann Adolphi strebten ebenso nach Höherem wie die Musik des Quintetts aus Halle.

Mitteldeutsche Zeitung über das dritte Album der Band

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Obschon überwiegend Adolphi-Kompositionen genutzt werden, klingen die deutschen Hechte im keltischen Karpfenteich ganz und gar authentisch.